Realisierungen – Wenn ein Teile der Anfänge Sinn ergeben

Plötzlich ist das Jahr wieder vorbei. Aber was soll man machen, Erde dreht sich weiter, Zeit-Raum Kontinuum kann ja nicht aufgehalten werden. Zumindest ist das der Stand der Wissenschaft derzeitig und wird wohl auch länger dort verbleiben. Gedankensprünge werden diesen Post wieder dominieren, daher ist aufmerksames Lesen keine Vorraussetzung, aber wer mag, darf es mitbringen. Auf jedenfalls sah ich einen Anime. Verrückt! Nein, die Sache ist, ich sah ihn komplett. Hab ich schon länger nichtmehr getan und es war eigentlich sehr cool. Innerhalb von zwei Tagen 25 Episoden gesehen.

Erstmal, es tut nicht weiter zur Sache welcher Anime es war, er hat mich ja nur auf die Idee gebracht. Ich möchte virtuelle Realität. Der Oculus Rift ist ja ein schöner Anfang, aber ich mag die Sachen nicht nur visuell quasi vor mir haben, sondern hätte halt eben auch gern einen physischen Part, welcher mich komplett hineingleiten lässt. Obs nun ein Spiel ist oder vielleicht ein neues Genre, wie ein interaktiver Film (was ja quasi ein Spiel wäre). Ich hätte es auf jedenfall gern, auch wenn ich wohl denke, dass ich dann dort komplett drin versinken würde und es zum Mittelpunkt meines Lebens werden würde, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob das was schlechtes wäre.

Na auf jedenfall muss ich heute viele Absätze machen, wenns geht, werde ich exakt fünf machen. Ich mag die Zahl und es eine versteckte Meinung dahinter, manchmal ist es halt wie der Titel dieses Posts. Aber erst einmal fertig lesen, bevor ihr im Text herumspringt, ja? Find ich gut. Ich werde alt und mir ist dies bewusst geworden. Auch wenn ich vor kurzem erst 18 geworden bin, so ist mir bewusst geworden, das meine unbeschwerte Jugend so langsam ihr Ende findet und ich nichtmehr an die Hand genommen werde. Es ist ein befreiendes und gleichzeitig einschränkendes Gefühl, welches mir noch definitionsweise noch ein wenig zwischen den Finger hin und her glitscht.

Immerhin, kann ich schon so weit sagen, dass ich das alt werden schätze, aber nicht mag. Ich verstehe nun, jetzt wo die letzten Minuten davon anbrechen, wieso ältere Menschen sich ihre Jugend herbeiwünschen. Als Kind muss man ewig sparen, bis man etwas hat, aber die Ewigkeit war als Kind gefüllt mit Spaß und Unbeschwertheit. Nunja, ich muss immernoch sparen für Dinge, aber es ist was anderes. Lebensnotwendig. Dinge die ich für persönliche Unterhaltung kaufe, wie zum Beispiel ein neues Spiel für meinen DS, hol ich mir nebenbei, kein Problem. Hab das Geld ja.

So, länger will ich eigentlich nicht weiterschreiben, die Gedankenansätze will ich ja pflanzen, aber das denken sollte jeder selbst übernehmen. Geprägt sind wir eh alle genug und die Medien sind schuld. Wir müssen die Pfeiler des Großkapitals zum Einsturz bringen. Lange lebe Stalin.

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