Shizuh » Blog Archive » 28.3.2010 – "If u pay the right price,"

28.3.2010 – "If u pay the right price,"

your evening will be nice.

Das Bild ist mein Desktop. Keine Ahnung warum, aber ich find ihn ziemlich geil. Heute wieder Pokémon gezockt, aber ich komme irgendwie nicht voran. 2 Orden und Pokemon alle so Anfang-Mitte 20. Ganz nice, macht auch fun, aber irgendwie will ich ersmal alle aufm bestimmten Level, bevor ich in die Arena gehe. Ausserdem erst einmal alle Trainer besiegen, die ich zurzeit erreichen kann. Das dauert. Dazu kommt, das ich mich leicht und gern ablenken kann und dadurch immer wieder Umwege,  Orte untersuche und so weiter..

Ziemlich geiles Game. Muss ich einfach nochmal sagen. Es macht Spaß und das ist es, was ein Spiel machen soll. Ich spiel es einfach, das ich Spaß hab. Wo ich hingegen keinen Spaß habe ist Bad Company 2. Die Lags sind unertragbar. Alle haben mindestens 150’ger Ping. Ich hab einen 300. Scheiß Pc und eine Scheiß Verbindung sind einfach niemandem zu empfehlen. Da geh ich lieber Modern Warfare 2 und rocke. Viel gibt es heute auch nichtmehr zu sagen. Ich mache unten drann wieder einen Button zum weiterlesen, wo ihr wieder einen Teil des Aufsatzes lesen könnt.

Choose your ballz. Shizuh.

William faltete den Brief seines Vaters zusammen und stecke sie sich in seine Lederjacke. Er stand vom Bett auf und ging mit sicheren Schritten in Richtung des Schreibtisches, in dessen Schublade sich der Schlüssel zur Freiheit befand. Als er sich auf den Stuhl gesetzt hatte, äugte er das kleine, verschlossene Fach kurz. Er zögerte kurz, zog sein Knie an und trat mit voller Wucht dagegen. Der Stuhl rutschte zurück und der Tisch, mit einem lautem quietschen, nach vorne. Das Holz war stabil. Holz. Ein wertvoller Besitz, war dieser Tisch. Kaum ein anderer Vault-Bewohner konnte sagen, das er Holz besaß. Und er wollte dieses.. Ding.. einfach so zerstören. William stand auf, griff an die Kanten des Tischen und warf ihn um. Die Schublade war nun mit dem Schloss nach oben und die verletzliche Unterseite lag offen vor ihm. Das dünne Holz gab nach und er stieß mit seinen Stiefeln durch. Er griff in das Loch und zog eine kleine, stählerne Schatulle heraus. Sie war stabil und lies sich nicht öffnen. Zugeschweißt. Er steckte sich auch dieses Objekt in die Tasche und machte sich auf, durch die kühlen Pfade des Vaults, zur Werkstatt. Er versuchte sich so unauffällig wie möglich den Weg durch die arbeitenden Mechaniker zu machen, doch selbst mit der Jacke seines Freundes Jack, welcher auch Mechaniker war, fiel er auf. Er war nicht so dreckig und hatte eine Brille. Er war Wissenschaftler. Kein Arbeiter.

Bei Jack angekommen grüßten sie sich mit einem kurzem Händedruck und er zeigte ihm das klein, eiserne Ding. Jack machte gab ihm ein Handzeichen, das er mitkommen sollte. Er führte William in die innere Werkstatt, wo hauptsächlich Feinarbeiten mit Lasern und Beta-Strahlung vorgenommen wurden. Sie gingen durch die Werkstatt und durch eine weitere Tür. Es sah aus wie ein Labor und ein Roboter, menschenähnlich, doch ohne Kopf und als Arm hatte er auf der rechten Seite einen hoch konzentrierten Laser und auf der linken einen ausfahrbaren Blendschutz für die empfindlichen menschlichen Augen. William kannte ihn. Kein Wunder. Er hatte ihn erfunden. Er galt als Genie. Mit seinem Alter verbrachte er Meisterwerke und viele wunderten sich, warum er nicht weggebracht wurde. Während er seine Schöpfung betrachtete, schlug Jack ein Buch auf und drehte es so, das William es lesen konnte. Darin stand: „Araniquoz ist ein Metall, welches durch eine chemische Verbindung erschaffen wird. Es ist eines der stabilsten Metalle das es gibt, doch gibt es Laser, welches auch dieses Metall durchbohren können“. Danach folgte eine Aufzählung der Chemikalien, welche man zur Herstellung benötigte.

Jack nahm sich das wunderbare Ding und führte William erneut durch eine Tür, wo er die Schatulle auf einen Sockel legte und, nachdem er die Hand weg nahm, sich eine Art Laserfangnetz drumherum lag. Es schmolz das Metall gleichmäßig weg, so das der Inhalt nicht beschädigt wurde. Über dem Netz erschien, per O²-Beamer, ein Timer. Vier Stunden. William drehte seine Uhr auf Zwölf Uhr, um dann um vier Uhr zurückzukehren. Er durfte es nicht verpassen.

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