30.3.2010 – "Hey, hey, hey, listen!"

You can’t kill this monster, unless you use your shield!

Rotes Garados, fick ja. Ich hab jetzt 4 Orden, hab den 7.ten angefangen, aber bin dann, nachdem ich Team Rocket innen Arsch getreten habe, ersmal den Weg zum 5.ten Orden eingeschlagen. Zurzeit besteht mein Team aus Waaty(Lvl 29), Impergator(30), Alpollo(26), Noctuh(23), Garados(30) und Mogelbaum(21). Sehr angenehmes und ausgewogenes Team, bis auf die zwei Wasserpokemon. Aber Feurigel, bzw Tornupto? Niemals. Ist einfach totaler Easymode und es ist so schon leicht genug. Das Game wurde allgemein viel leichter gemacht. Mir war zuerst nicht aufgefallen, das ich 2 Orden übersprungen hatte. Einfach weil ich es vergessen hatte.

Da immernoch Ferien sind, was es noch zwei Wochen sein wird, ist mal wieder nicht so viel ansonsten geschehen und ich werde einen weiteren Teil der Vault Story veröffentlichen. Einen schönen Abend noch!

Choose your pasttime. Shizuh.

Er winkte Jack zu, als er die Werkstatt verließ und die kühlen Gänge des Vaults erneut betrat. Er ging zur Arbeit. Aß zu Mittag. Wobei Mittag hieß, nach dem er drei Stunden gearbeitet hatte. Hier unten spielte Zeit keine Rolle. Er arbeitete noch eine halbe Stunde und unter dem Vorwand sich nicht wohl zu fühlen, machte er sich auf um das Geheimnis der Schatulle zu lüften.

Erneut im Hinterraum der Werkstatt angekommen, sah er wie der Timer die letzten Sekunden abzählte und das Netz augenblicklich verschwand. Er griff hinein, nahm sich das unscheinbare Stück Papier und machte sich auf, bevor Jack kam. Keiner durfte dies sehen, nicht einmal sein bester Freund. Papier. Er hielt tatsächlich Papier in seiner Hand. Er konnte es selbst kaum fassen. Papier. Sein Vater erzählte ihm einmal, wie sie darauf gemalt hätten. Und es manchmal nach wenigen Strichen weggeworfen hatten. So verschwenderisch. William hatte noch nie auf einem Papier geschrieben, oder überhaupt einmal seine Hand zum schreiben benutzt. Er hatte ein paar mal seinen Vater beim tippen beobachtet, bevor alle Wissenschaftler einen Chip ins Nervenzentrum eingepflanzt bekamen um sofort alles auf dem Bildschirm angezeigt zu bekommen, an das sie dachten.

Im Schlafraum seines Vaters angekommen, stellte er den Tisch wieder auf seine vier Tischbeine und setzte sich auf den Drehstuhl. Er faltete das Papier auseinander und zum Vorschein kam eine detaillierte Karte des Lüftungsschachtssystems. Er sah, wie der Anfang der Route, direkt neben ihm war. Er nahm die Karte, zog seinen Kittel aus, seine Lederjacke zog er an und die Handschuhe steckte er in eine Innentasche der Jacke. Mit den Stiefeln, die er unter dem Bett seines Vaters gefunden hatte, fühlte er sich eines viel sicheren Standes und von ihm auf allen Wegen begleitet. Er nahm das Foto von ihm und seinem Vater vom zehnten Geburtstag aus dem Rahmen und zerriss es. Er hatte die kahle Umgebung satt. Und das war es, was auf dem Bild zu sehen war. Kühle Wände. Es machte ihn krank.

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